La Palma - Das grüne Wanderparadies der Kanaren

Atemberaubende Vulkanlandschaften laden auf die "Isla Bonita"

Die nordwestlichste der Kanarischen Inseln La Palma ist ein Paradies für Wanderer. Die abwechslungsreiche Landschaft und ein Wegenetz von über 1.000 km laden zu abenteuerlichen Wanderungen ein. Bereits 1983 wurde La Palma von der Unesco als Biosphärenreservat erklärt und unterliegt damit dem besonderen Schutz dieser Landschaft.

Einer der vielen Höhepunkte der Insel ist der Nationalpark La Caldera de Taburiente. Dieser liegt in einem Vulkankrater von 8 km Durchmesser. Hier gelangt man zum Roque de los Muchaos, mit 2.426 m der höchste Punkt der Insel, von dem aus man einen beeindruckenden Blick in die Tiefe des Kraters genießen kann. Ein paar Kilometer weiter befindet sich die internationale Sternwarte, in der seit 2007 das größte Spiegelteleskop der Welt in Betrieb ist. Aber auch ohne das Teleskop hat man von der Anhöhe einen atemberaubenden Blick auf den nächtlichen Sternenhimmel.

Weiter im Süden der Insel führt die "Ruta de los Volcanes" durch eine der aktivsten Vulkanregionen der Welt. Kiefernwälder, Lavafelder und vulkanische Aschewege wechseln sich ab, bevor man in eine raue Mondlandschaft gelangt. Obwohl La Palma kein Ort für einen Strandurlaub ist, so gibt es darüber hinaus doch einige lavaschwarze Strände zwischen der zerklüfteten Steilküste, die zum relaxen einladen.

Auf die "Isla Bonita" gelangen sie beispielsweise mit Condor vom Flughafen Stuttgart. Erleben Sie einen Abenteuerurlaub, aber ersparen sie sich die abenteuerliche Parkplatzsuche und sichern Sie sich einen günstigen Stellplatz im Voraus. Auf dem Airparks Parkplatz Stuttgart parken Sie für 8 Tage bereits ab 39,- €. Der inklusive Shuttle-Service bringt Sie zwischen 3:00 und 1:00 Uhr in nur 5 Minuten zum Flughafen. Während Sie die einmalige Landschaft La Palmas genießen, steht Ihr Auto sicher auf dem eingezäunten, abgeschlossenen und beleuchteten Parkgelände.

www.Hotels-und-Parken-am-Flughafen.de wünscht Ihnen einen schönen Urlaub!

Quelle: spiegel.de

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