Die Dominikanische Republik im Wandel
Der Nordwesten des Landes mausert sich zur beliebten Ferienregion
Der Nordwesten der Dominikanischen Republik kämpfte jahrelang mit einem Schmuddelimage. Aber große Investitionen in den letzten Jahren haben die Trendwende geschafft. Die Region um Puerto Plata und Sousa hat wieder an Attraktivität gewonnen.
Vor gut 10 Jahren war das Gebiet noch ziemlich vernachlässigt. Die Strände waren ungepflegt und verdreckt. Mit Hilfe von 100.000 Kubikmetern hierher gepumpten Strandsand ist der "Long Beach" heute breiter und sauber. Der Nordwesten der Dominikanischen Republik bietet Übernachtungsmöglichkeiten für jeden. Es finden sich luxuriöse Hotelanlagen, preiswerte All-Inclusive-Clubs sowie landestypische Gästehäuser.
Anders als der Osten des Landes besticht der Nordwesten noch durch seine Ursprünglichkeit. Der Strand ist lebhafter Treffpunkt für jung und alt. Man hört Merengue-Musik, sieht Familien picknicken und Pavillons laden zum gemütlichen Verweilen bei Bier und Rum ein. Trotz der touristischen Erschließung ist das Nachtleben ruhiger geworden. Dies geschieht vorallem aus Rücksicht auf die Einwohner und viel spektakulärer ist auch ein Nachtspaziergang am Strand, bei dem sowohl die Sterne als auch die vielen Lichter der Strandpromenade strahlen.
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Quelle: spiegel.de




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